Die Apokalypse des Evangelisten Johannes ist ein Werk, das sich in grossen Bildern auf die Zukunft der Menschheit bezieht. Die Apokalypse des Evangelisten Johannes ist ein Werk, das sich in grossen Bildern auf die Zukunft der Menschheit bezieht. Johannes‘ innere Schau ist so sprachgewaltig und klar, dass Gottanwesenheit erlebt werden kann. Gotteshinwendung wird erweckt. Die Entscheidung eines jeden Menschen ist gefordert.Rudolf Steiner erläutert in grossen Zügen die Epochen der «Versiegelung» Geistiger Taten in der Menschenseele durch die Kulturepochen hindurch und deren «Entsiegelung» durch die Epochen der apokalyptischen Reiter, bis in die ferne Zukunft hinein. Es hat schon begonnen. Je nach der Entscheidung der einzelnen Menschenseele schaut Johannes die Folgen auf Erden durch die 7 Engel mit ihren Posaunen. Doch was als Schrecken der Menschheit auf der Erde wütet, kann getröstet, gerettet und geheilt werden durch das Buch. Das «Buch der Liebe».Die Offenbarungen des Johannes, aus Kapitel 1-14Musik: Henri Tomasi, aus Posaunenkonzert / Gregers Brinch, Komposition für HarfeEurythmie: Yutaka Asada, Elisa Bernard, Elizabeth Davison, Raffaella Dondi, Limor Dvir, Sara Eckhardt, Johannes Falk, Nicole Fehlmann, Katja Gavrilenko, Agnia Grigoryan, Monika Hirsch, Susanne Hörz, Annabarbara Joanovits, Alison Kane, Karin Knausenberger, Hanna Koskinen, Tatyana Kramarenko, Horst Krischer, Christian Loch, Sigrid Lütkenhaus, Caiame Pataca, Irina Rogozhina, Celeste Roux, Silvan Schuler, Nina Stevens, Tonya Sutter, Lisa Tillmann, Elisabeth Viersen, Hanna Luise VlasakSprache: Esther Bohren, Roeland Everwijn, Jens-Peter ManfrassMusiker: Daniil Petrik, Posaune / Béatrice Scholtes, Harfe Beleuchtung: Santiago ZorrillaIdee und Einstudierung: Gioia FalkEnsemble-Kontakt: Lisa Tillmann, lisatillmann@posteo.deAb 17:00 Uhr laden wir im Foyer des Saalbau Witten zu einer Einführung in die anschließende Aufführung ein.Im gemeinsamen Blick auf die Bilder und Motive der Apokalypse eröffnet sich ein Zugang zu den geistigen Impulsen des Werkes und zu ihrer künstlerischen Gestaltung in Eurythmie und Musik. Die Einführung möchte einen Raum für innere Einstimmung und Wahrnehmung schaffen – als Vorbereitung auf das anschließende Stück.Mit Unterstützung der Anthroposophische Gesellschaft – Arbeitszentrum NRWRahmenprogramm: Dienstag, 13.10.2026, 19:00 Uhr, Vortrag und Gespräch mit Laurens Hornemann, „Die Johannes-Apokalypse – Enthüllung der Geistesgegenwart“ im Theatersaal der Projektfabrik, Café Leye, Bahnhofstr. 11, 58452 WittenEintritt: Spendenbasis, Anmeldung: gold@verawolff.de