Strange Diary
Tiefe Emotionen in Sound verwandelt!
Strange Diary erzählt echte Geschichten – von Schmerz und Euphorie, von Abgründen und Hoffnungsschimmern. Vier Musiker*innen entfesseln einen rauschhaften, kraftvollen Flow, gebunden in facettenreichem, hartem Rock. Leidenschaftlich, laut und strange - dieses Tagebuch geht unter die Haut.
Als sich um das Jahr Zweitausend-zwanzig herum zwei Freunde zusammen setzten, um sich mit Akustikgitarren unter freiem Himmel die Zeit zu vertreiben, konnte noch niemand ahnen wohin die Reise gehen wird. Ansätze und erste Ideen aus dieser Zeit kommen heute in Songs wie Becoming You oder The Leader im Gewand eines fetten elektrischen Gitarrensounds, der unter die Haut geht. Mit zwei, drei Wandel in Ausrichtung und Besetzung haben sich Mitte 2025 Sebastian, Dieter, Katharina und David gesucht und gefunden. Sehr schnell war hier klar, die Chemie stimmt unbedingt und die Richtung, Songs mit Stilmitteln verschiedenster Rockgenres, ist für alle ein Riesenspaß! Die einzige Bedingung ist Authentizität. Echt muss es sein. Immer! Ohne Kompromiss. Strange Diary spielt nur was es fühlt. Ebenso real sind die autobiografischen Texte, die mitten aus dem Leben kommen. Jeder Schmerz, jede Freude ist gelebt und erfahren.
Mit dieser unverfälschten Art fällt es Strange Diary leicht sich selbst in einen rauschartigen Flow zu spielen und die Zuhörer dabei einzufangen und mitzunehmen.
Backseat Alley
Große Träume, kleine Räume
Man sagt, zwischen Düsseldorf und Köln liegt das Niemandsland. Offiziell heißt dieses vernachlässigte Loch: Monheim am Rhein.
Es gibt Dinge, die die Welt nicht braucht: Fußpilz, die Steuererklärung und Bands aus Monheim am Rhein.
Aber genau dort, im Schatten der Gewerbesteuer-Oase und Rentner-Idylle, haben sich 2017 drei Männer zusammengefunden, um der Welt zu beweisen: Man braucht kein Talent, wenn man einen Lautstärkeregler hat.
Da Monheim geografisch gesehen ohnehin nur der Parkplatz zwischen Düsseldorf und Köln ist, wundert es kaum, dass Backseat Alley seit 2017 versuchen, ihren Frust über diese postnatale Fehlgeburt einer Stadt in Lärm zu verwandeln.
DIE MUSIK:
Die Band bezeichnet ihren Stil als „tanzbare Mischung aus Rock und Pop“. Das ist so, als würde man einen Haufen Atommüll mit Glitzer bewerfen und es „Party-Deko“ nennen.
Im Klartext: Die Gitarren klingen nach Abrissbirne, und der Rhythmus hämmert so eingängig, dass auch Tante Erna an der Bar die Hüften schwingt.
Hotel du Globe
Eclectic Alternative Rock, Post-Punk, New Wave und Indie.
Hotel du Globe erschafft zeitlose Klangwelten, in denen Kraft auf Subtilität trifft. Geleitet von Louises fesselnder Stimme, entfaltet sich jeder Song wie eine großartige und zugleich dezente Reise durch wechselnde Stimmungen und Emotionen.