Mehrfach war Claudia Hirschfeld mit ihrer Wersi Showorgel schon erfolgreich im Pilgerheim Weltersbach zu Gast und begeisterte mit ihrem virtuosen Spiel und ihrer sympathischen Ausstrahlung. Nach den großen Erfolgen in den Vorjahren kommt Claudia Hirschfeld am Samstag, 2. Januar 2027 wieder zu einem Neujahrskonzert in die Christuskirche und wird dabei viele berühmte Stücke interpretieren, die bei einem Neujahrskonzert nicht fehlen dürfen: Walzer und Polkas der Strauss-Familie, aber auch Ouvertüren und andere Highlights aus dem semi-klassischen Repertoire.
Claudia Hirschfeld ist seit über 40 Jahren professionell als Musikerin unterwegs und zählt zu den absoluten Superstars an ihrem Instrument. An ihrer Orchesterorgel gilt sie weltweit als die ungekrönte Königin, die Fans reisen ihr aus allen Kontinenten nach, und ihre YouTube-Videos werden millionenfach geklickt. Beim Deutschen Rock- und Poppreis wurde sie u. a. als Beste Instrumentalsolistin ausgezeichnet. Neben ihrer Tätigkeit als Solistin hat sich Claudia Hirschfeld auch als orchestrale Begleitung für namhafte Sänger, Chöre und Instrumentalsolisten einen Namen gemacht. Seit 2022 sorgt sie zusammen mit jeweils drei herausragenden Tenören mit ihrer Hommage für Luciano Pavarotti für internationales Aufsehen. Auch als Komponistin erhielt Claudia Hirschfeld bereits unzählige Preise, gewann u. a. den UK Songwriting Contest und wurde mit dem International Songwriting Award ausgezeichnet.
Obwohl man ein ganzes Orchester hört, sorgt für dieses fulminante Klangerlebnis tatsächlich nur eine Person mit ihrer Orchesterorgel - und das vollkommen live mit nur zwei Händen und zwei Füßen! Bei dem Instrument handelt es sich von der Spielanlage und vom Aufbau her um eine Orgel, die aber nur wenig mit den aus Kirchen bekannten Instrumenten gemein hat. Für Claudia Hirschfeld ist ihr Instrument viel mehr „das kleinste Orchester der Welt“, das ihr als echtes Live-Instrument ungeahnte Möglichkeiten eröffnet, um u. a. auch symphonisch-orchestrale Musik originalgetreu wiedergeben zu können. Natürlich verlangt dies vom Interpreten neben einem hohen spieltechnischen Können und einem fundamentalen Wissen zur Instrumentenkunde auch ein ausgeprägtes technisches Verständnis, um ein solches hochentwickeltes Instrument in dieser Perfektion als „virtuelles Orchester“ bedienen und spielen zu können.