Stellen Sie sich vor: Es ist 1986. Und die Welt hält für vier Minuten den Atem an. Das Licht dimmt, ein rotes Kleid blitzte im Scheinwerferlicht auf, und eine Melodie setzt ein, die innerhalb von Wochen globalen Kultstatus erreichte. „The Lady in Red“ war kein gewöhnlicher Hit – es war ein Zeitdokument.
Über 40 Jahre später betritt Chris de Burgh die Bühne der Kulturraffinerie K714, um diesen Zauber noch einmal erlebbar zu machen. Wer glaubt, ein Konzert sei nur Musik, hat ihn nie seine Geschichten erzählen hören.