Ausschnitte aus einem Interview mit der Musikerin Christina Rommel und dem Chocolatier Dirk Beckstedde:
„Was brauchen Sie an „Drumherum“ für solch ein Konzert?“
Christina Rommel: Der Aufwand für ein Schokoladen-Konzert ist enorm. Wir haben neben der üblichen Konzert-Bühne – inklusive Technik – auch noch eine riesige Schokoladen-Küche dabei, in der live während des Konzertes von unserem Chocolatier Schokolade kreiert wird – also ein Event im Event. Wir servieren dem Publikum Schokolade. Logistisch gehen wir oftmals an die Grenzen der Location. In meiner Technik-Crew stecken wahre Zauberer und die Jungs verblüffen mich Abend für Abend mit einem perfekten Ambiente für echte Genießer – egal an welchem Konzertort.
„Schokoladenkonzert – Was sagt eigentlich der Chocolatier dazu? Wie ist denn das Gefühl als Chocolatier neben einer Musikerin auf der Bühne zu stehen? Eigentlich hat ja das Eine nichts mit dem Anderen zu tun. Wie kommt man darauf?“
Dirk Beckstedde: Das ist natürlich schon sehr aufregend, denn als Chocolatier hat man in der Regel nicht so viel Publikum. Die Verbindung zwischen Show und Handwerk ist in dieser Kombination einzigartig. Eigentlich können ja nur Musiker von sich behaupten live mit Christina Rommel auf einer Bühne zu stehen. Mit meinen Instrumenten stelle ich Schokolade her, die uns alle im Konzert kulinarisch verbindet. Im Dialog zwischen den Songs entführen Christina und ich das Publikum auf eine Reise durch die Welt der Schokolade.
„Welche Kostproben stellen Sie denn zum Schokoladenkonzert her? Was gibt es für das Publikum zu kosten?“
Dirk Beckstedde: Es werden unsere flachen Trüffel-Pecarée in verschiedensten edlen Geschmacksrichtungen gereicht. Zusätzlich veredeln wir wechselnde Trüffelsorten vor Ort, sodass immer eine Überraschung dabei ist.
Für Christina Rommel und Dirk Beckstedde ist das Besondere der Schokoladenkonzerte, dass sie viele Menschen mit der Musik und der Schokolade in ihren Konzerten glücklich machen.