Beim Finale der diesjährigen „Sommernacht der Klassik“ bei uns im Kultur-Haus Zach haben wir noch mal einen ganz besonderen Künstler gewinnen können, den Panflötenspieler David Döring. So ist es nun auch schon über ein Jahr her, dass David Döring zuletzt in Deutschland auf der Bühne stand. Für seine zahlreichen Fans und die Freunde der anspruchsvollen Unterhaltungsmusik gefühlt eine Ewigkeit. Aber warum hat sich der 45-jährige Instrumentalist der Meisterklasse so rargemacht? Wer dachte, Döring tourt mal wieder rund um den Globus, der irrt. David Döring gilt als einer der besten Panflötenspieler der Welt und tritt regelmäßig international auf. Besonders in Asien wird er von seinem Publikum euphorisch gefeiert. Doch der Grund, weshalb man von ihm in den letzten Monaten hierzulande nichts gehört hat, ist ein ganz anderer. Tatsächlich hält sich David Döring aktuell im Ausland auf, in Südamerika um genau zu sein. Aber er befindet sich dort nicht auf Konzertreise und verbringt auch keinen Abenteuerurlaub. Nein, David Döring ist mit seiner Familie nach Paraguay ausgewandert. Und so ein Neuanfang auf einem anderen Kontinent bedeutet vor allem eines… jede Menge körperliche Arbeit. Bei schweißtreibenden Temperaturen um die 40 Grad renoviert David Döring gerade ein altes Bauernhaus. Für die Musik und öffentliche Live-Auftritte bleibt da leider nur wenig Zeit.
Aber im Juli legt er eine kleine Arbeitspause ein. Für drei Monate geht es in die alte Heimat. Der 4-fache Familienvater kann es kaum noch erwarten, seine beiden ältesten Kinder wiederzusehen, die in der Nähe von Frankfurt leben. David Döring gibt in dieser Zeit auch einige Konzerte, einmal quer durch Deutschland und so macht er auch Halt bei uns im Kultur-Haus Zach. Der Panvirtuose freut sich schon darauf die Menschen endlich wieder live mit seiner Musik verzaubern zu können.
Die Zuhörerschaft erwartet ein Feuerwerk der Töne und der Gefühle. David Döring präsentiert die schönsten Lieder aus seinem aktuellen Album „EWIGKEIT“. Da dürfen klassische Meisterwerke wie Albinonis „Adagio“ und Händels „Halleluja“ genauso wenig fehlen wie das selbstkomponierte „Danke, dass ich fliegen kann“. Der Crossover-Künstler Döring will und wird sein Publikum aber auch mit Welthits wie „You raise me up“ und „Amazing Grace“, mit Jazz- und Schlagertiteln und mit großen Pop-Balladen wie „The Power of Love“ und „Wind of change“ begeistern. Und David Döring wäre nicht David Döring, wenn er nicht noch die eine oder andere musikalische Überraschung auf der Bühne auspacken würde. So wird es beispielsweise eine Neuinterpretation des alten Kirchenliedes „Lehre mich glauben, Herr“ und die Uraufführung des Welthits „Caruso“ geben. Damit setzt David neue musikalische Maßstäbe, so das einhellige Urteil von Fachleuten und Dörings Freunden, die diese Lieder bereits probehören durften.
Bei allen Veranstaltungen führt der sympathische Künstler selbst durchs Programm. Und das stets mit viel Charme, Humor und kurzweiligen Anekdoten. Wenn auch Sie entschleunigen, ihrem Gehör und ihrer Seele etwas Gutes tun möchten, dann sichern Sie sich schon jetzt die Karten für die „Sommernacht der Klassik“ mit David Döring.